Knusperstall Melmac


Nun wollen wir uns mal vorstellen:

 

Wir, das sind Kim Patricia,Oliver und Emily Sophie Koch. Auf dem Dach des Hinterlandes sind wir zu Hause, in einer schönen ländlichen Gegend! Dort steht unser Haus und nur einen Katzensprung daneben unser Stall!

Die Stallbewohner sind Hänsel und Alf. Zu unserer Familie gehören noch Lilli unsere Border Colli Hündin, Mäx unser EKH-Kater und Alonzo unser Perserkater! Auf den folgenden Seiten werdet ihr noch mehr über die vierbeinigen Bewohner erfahren.

In unserem Leben hatten die lieben Vierbeiner schon immer ein mehr oder weniger große Rolle gespielt. Bei meinem Mann eher beschränkt auf die Katzen und der Angst seines Vaters und Onkels vor allem tierischen ;-)! Bei mir, seit dem ich denken kann mit Hunden und Katzen und seit meinem 5. Lebensjahr mit Pferden. Auch unsere Tochter wird mit Tieren groß werden.

Anfangs durfte ich mit fünf Jahren mit in die Reithalle und zuschauen oder auch mal drauf sitzen, bei den Reitstunden meiner beiden Tanten. Kurz darauf kümmerte ich mich mit meiner damaligen Freundin um ein Pony in unserer Nachbarschaft, dort erlebte ich den ersten Sturz vom Pferd, aber es sollten noch ein paar folgen. Kurz nach der Scheidung meiner Eltern kam mein Vater auf die Idee, zwei Traber von der Rennbahn zukaufen. Gina und Melissa, angeblich beide eingeritten! Naja damals war man noch so nicht wissend und setzte sich einfach drauf, heute würde ich sagen " Ja, sie kannten Reitergewicht"! Leider mussten wir sie ziemlich schnell wieder verkaufen, auf Grund der plötzlichen Arbeitslosigkeit meines Vaters. Darauf folgten mehrere Reitbeteiligungen: Kobold ein Haflingermix, machte seinen Namen alles Ehre. Er liebte es einfach ohne Grund durch zugehen, es passte zwischen uns einfach nicht! Danach bekam ich wunderbaren Reitunterricht, der mich sehr viel lehrte. Leider auf Grund der Erblindung meines Opas, konnte ich ihn nicht weiter führen. In dieser Zeit bekam ich eine wunderbare Arabermix Stute als Reitbeteiligung, Moraba. Sie war einfach ein Traum von einem Pferd, in dieser Zeit lernte ich sehr viel im Umgang mit Pferden. Aber damals, noch sehr jung, verkrachte ich mich so mit den anderen Reitbeteiligungen das ich diese Reitbeteiligung aufgab. In unsere Dorf war damals ein Bauer mit einigen Pferden, dort konnten ich und mein zwei besten Freundinnen die Pflege der Pferde übernehmen. Eine super schöne Zeit, in der wir sehr viel lernten. Wir durften alles selbstständig erledigen und lernte so Verantwortung zu übernehmen. Durch den Verkauf der Pferde und dem Umzug meiner Mutter mit uns, ging leider auch diese schöne Zeit zu Ende! Aber wie heißt es so schön wer suchtet der findet :-)!

Durch eine damalige Arbeitkollegin meiner Mutter fand ich und meine damals beste Freundin wieder eine Reitbeteiligung. Ich an Gigant einem ehemaligen Reitschulpferd und meine Freundin an Hope, einer Connemara-Stute. In dieser wunderschönen Zeit entdeckte ich die Faszination zu den Kaltblütern, die mich seit dem nicht mehr losließen. Wärend meiner Lehre pausierte ich ein Weile, um mich auf die Ausbildung zu konzentrieren. Aber ohne Pferd ging es nicht. Also ging ich wieder zu der Stallgemeinschaft zurück wo damals Gigant stand, nur leider ist er in der Zwischenzeit wieder an einen Reitstall verkauft wurden. So durfte ich die Haflingerstute Anka, der Tochter des Stallbesitzers reiten und pflegen. Auch in dieser Zeit lernte ich sehr viel, so das die Zeit kam und ich mir immer mehr ein eigenes Pferd wünschte. Durch die Tochter des Stallbesitzers bin ich von dem Shire Horse Virus infiziert worden und jeder der diese einmalig schönen Pferd jemals in natura erlebt hat kann, denke ich, das verstehen. So kam es das ich mir mein erstes eigenes Pferd kaufen konnte. Winestead Little John, ein damals vierjähriger Rappwallach, der außer Wiese nicht viel kannte. Ich bildete ihn selber aus und ging mit ihm auf manch schöne Veranstaltung, unser wohl größer Erfolg war der dritte Platz auf der Bundeszuchtschau. Tja nur leider kam meine persönliche Wirtschaftskrise und ich konnte nicht mehr eine vernünftige Versorgung garantieren. So war ich gezwungen mein Traumpferd zu verkaufen, was ich bis heute sehr bereue. Das war im Jahr 2009, ein Jahr trauerte ich meinem Pferd hinterher, so sehr das sogar mein Mann(der bis dahin nix mit Pferden zutun hatte) merkte das etwas in meinem Herzen fehlte. Anfang 2010 kamen wir gemeinsam zu dem Entschluß es muß wieder ein Pferd her. So kamen wir zu Alf und Hänsel, mehr zu den Zwei gibt es dann unter der Ruprik Pferde.

 

Hänsels Stall mit Paddock, von Alfs Paddock fotografiert:

Alfs Stall mit Paddock, von Hänsels Stall aus fotografiert:

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